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E-Mail im LAN - Zugriff auf Ihre Mails und Termine von allen
PCs im Netzwerk E-Mail mobil - Unterwegs mit Smartphone (POP3/SMTP) oder mobilem NetMail-Client Web-Interface - Mail und SMS auch per Browser lesen und schreiben Server-basiert - Alle Mails werden zentral gespeichert, dadurch einfaches Backup Spam-Filter - Intelligente heuristische Filter gegen Spam-Mails, Trojaner und Viren SMS-Gateway - E-Mail zu SMS, mit XL-Version und GSM-Modem auch SMS zu Mail Popup-Fenster - meldet neue Mails und aktuelle Termine, Instant Messaging Ausprobieren! - Light-Version mit voller Funktionalität, bis 3 Benutzer: Download |
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NetMail ist ein Mail-System für Netz-Workstations, bestehend aus einem Mail-/SMS-Gateway und einem Windows-Client. Alternativ sind herkömmliche POP3/SMTP-Clients oder ein Webmail-Interface verwendbar. Die Software lässt sich mit CapiCall und/oder CapiFax auch zu einem Unified-Messaging-System erweitern.
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Im lokalen Netzwerk |
Im Netz bietet das auf dem Server installierte NetMail allen Workstations Groupware-Funktionen wie E-Mail, SMS, Terminkalender, Pinnwand und Instant Messaging. Sie können von jeder Workstation auf Ihr Mail-Konto zugreifen, und E-Mails lassen sich in sowohl in gemeinsamen als auch in privaten Archiven abelegen und durchsuchen. |
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E-Mail unterwegs |
Sie haben auch unterwegs Zugriff auf die Mails, die an Ihrem Arbeitsplatz ankommen: Mit einem Smartphone können Sie via POP3/SMTP Mails lesen und beantworten. Oder benutzen Sie per Browser das Webmail-Interface. Oder wählen Sie sich mit dem mobilen NetMail-Client per ISDN, TCP/IP, GSM, GPRS, UMTS bei Ihrem Server ein: Die komprimierte Übertragung spart Zeit und Volumen. |
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Unified Messaging |
NetMail lässt sich mit CapiFax und CapiCall zu einem Unified Messaging System (UMS) kombinieren, um Telefaxe und Sprachnachrichten als Mail weiterzuleiten oder um Mails als Fax zu senden. Mit einem am Gateway angeschlossenen Funkmodem können auch SMS-Nachrichten als Email weitergeleitet werden. |
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Mit allem Komfort |
Auch drin: Rechtschreibprüfung, schlüsselwort-gesteuerter Autoresponder, Verteilerlisten, MAPI-Support für andere Programme, automatisches Senden von Dateien zu vorprogrammierten Zeiten... Auf unserer Tipps-Seite finden Sie weitere Tools wie SMTP-Server für direkten Mail-Empfang, RSS-Reader und DynDNS-Client. |
| Handbücher (HTML): |
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| Vergleich mit herkömmlichem Mail-Programm | Outlook | NetMail | |
| Eigenschaften im Netzwerk |
SMS-Senden und Empfangen integriert Webmail-Interface für Zugriff per Browser Mail-Direktempfang mit SMTP-Modul Spam-Filter mit Prozent-Regeln Heuristisches Virus-/Wurm-Filter Automatischer Ausdruck neuer Mails |
nein nein nein nein nein nein |
ja! ja! ja! ja! ja! ja! |
| Mobiler/ext. NetMail-Client |
Online-Kompression beim Transfer Senden/Empfangen gleichzeitig/vollduplex Wiederaufsetzen nach Abbruch Unnötige Kopfzeilen werden unterdrückt Deutsch und Englisch umschaltbar |
nein nein nein nein nein |
ja! ja! ja! ja! ja! |
Die nebenstehende Tabelle vergleicht Shamrock-NetMail mit dem verbreiteten Mail-Programm Outlook-Express. Die meisten hier genannten Outlook-Features gelten natürlich auch für andere Programme wie Microsoft-Mail, Netscape-Messenger, Lotus-Notes, cc:Mail, Tobit-David, Eudora, Pegasus-Mail und so weiter.
Bei NetMail werden die E-Mails nicht auf den einzelnen Workstations, sondern zentral im Server gespeichert. Dadurch haben Sie nicht nur im lokalen Netzwerk von jeder Workstation aus, sondern auch unterwegs Zugriff jederzeit auf Ihre Mails.
Bei Verwendung eines externen bzw. mobilen NetMail-Clients via ISDN, Modem oder TCP/IP (z.B. GPRS) erfolgt die Übertragung von und zum Gateway komprimiert, vollduplex und transparent (d.h. ohne die sonst üblichen 33 % Base64-Overhead). Das spart bei Text mehr als 60 % Transferzeit und Datenvolumen, bei typischen Office-Dateien sogar noch mehr.
NetMail besteht aus zwei Komponenten - der Client-Software (Screenshot), die Sie via Netzwerk oder unterwegs z.B. via GSM einsetzen können, um E-Mails zu lesen oder zu schreiben, und der Gateway-Software, die auf einem PC in Ihrer Firma läuft und Ihre E-Mails via Modem, ISDN oder DSL vom Internet-Provider abholt oder zu ihm sendet.
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Internet- Provider |
-POP3-> <-SMTP- |
NetMail-Gateway-PC | Clients | |||||
| Mailer mailer.exe |
-> <- |
Mail- Router gateway .exe |
-- | Transfer host32.exe |
- Modem/TCP- |
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| - | - - - - - - - | - - -Netzwerk- - |
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|||||
| -- | SMS capisms.exe |
<--> SMS | und ggf. POP3/ SMTP-Clients |
|||||
Die Gateway-Software besteht ihrerseits aus vier Programmen: Der Mailer holt E-Mails von einem POP3-Sammelkonto Ihres Providers ab und sendet Mails per SMTP. Der Mail-Router verteilt die Mails anhand ihrer Adressierungs-Angaben (To:, Cc:, Bcc: usw.) an die lokalen Benutzer bzw. ins Internet. Das SMS-Modul dient dem Senden und Empfangen von SMS-Nachrichten; der Empfang erfordert ein GSM-Modem an einer seriellen Schnittstelle. Das Transfer-Modul ist nur nötig, wenn externe Clients eingesetzt werden (auf ihnen erfolgt Installation des mobilen Client ggf. mit SETUPM) und dient diesen für den Mail-Austausch via GSM, Modem oder ISDN. Auf unserer Support-Seite finden Sie auch ein optionales SMTP-Modul zum Empfang von Mails als Alternative zur Abholung von einer POP3-Mailbox beim Provider.
Die Netzwerk-Clients werden vom Server-Laufwerk geladen und brauchen deshalb nicht getrennt auf den einzelnen PCs imNetz installiert zu werden. Man kann parallel zu den NetMail-Clients aber auch POP3/SMTP-Clients wie Outlook, Thunderbird oder Smartphones benutzen.
Das kostenlose NetMail-Light eignet sich für bis zu drei Benutzer (der Teil Ihrer Adresse vor @), die aber beliebig viele Alias-Namen wie z.B. Info, Webmaster oder Postmaster besitzen können.
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Windows-Client
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Zur Nutzung von Fax zu Mail und Mail zu Fax wird im Gateway-PC CapiFax benötigt. Die Weiterleitung von Voicemails als E-Mail sowie Sprach-Benachrichtigungen über neue E-Mails sind mit CapiCall-Pro/S2M möglich. Versionen für mehr als 1000 Benutzer sind auf Anfrage erhältlich.
NetMail-Light ist kostenlos als ZIP-Datei ladbar. Die Freeware-Version ist lediglich auf 3 Benutzer beschränkt und unterstützt kein GSM-Modem für SMS-Nachrichten, besitzt ansonsten aber die volle Funktionalität. Die Clients sind via Netzwerk, ISDN, Modem oder GSM benutzbar. Bei einer Update-Installation bleibt die Konfiguration vollständig erhalten, das Deinstallieren der vorherigen Version ist nicht erforderlich.
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Zur Installation benötigen Sie Administrator-Rechte. Nach dem Entpacken z.B. mit Winzip in ein leeres, temporäres Verzeichnis wie etwa c:\Temp starten Sie darin bitte das dort entstandene Programm SETUP. Es installiert die Software dann in ein anderes Verzeichnis, z.B. c:\Shamrock\NetMail. Eventuelle Sicherheits-Abfragen beantworten Sie bitte mit Ja. Software und Dokumentation finden Sie anschließend im Startmenü unter Programme - NetMail. Die Dateien im temporären Verzeichnis können Sie dann wieder löschen.
Wenn Sie NetMail als Mail-System in einem lokalen Netzwerk benutzen möchten, brauchen Sie die Software mit SETUP nur auf einem Rechner zu installieren (Gateway) und dessen Festplatte im Netz freizugeben. Die Workstations laden die Client-Software dann via Netz. Auf mobilen Clients (z.B. GSM, Modem) dient dagegen SETUPM zur Installation. Falls Sie NetMail später wider Erwarten wieder deinstallieren möchten, erfolgt dies über das Windows-Startmenü - Einstellungen - Systemsteuerung - Software.
Bei Ihrem Internet-Provider sollten Sie zunächst ein POP3-Sammelkonto
einrichten (Catch-all account), von dem Sie alle Mails abholen, z.B. *
IhreFirma.de.
NetMail übernimmt später die Verteilung anhand der Mail-Kopfdaten. Löschen Sie
beim Provider alle anderen Mail-Konten.
Folgende Schritte sind auf dem Gateway-PC nötig:
- Entpacken Sie NetMail.ZIP in ein leeres, temporäres Verzeichnis, z.B.
c:\Temp.
- Starten Sie darin das SETUP-Programm und installieren Sie NetMail z.B. nach
c:\Shamrock\NetMail.
- Im Netzwerk sollte die Festplatte (gewöhnlich C:) des Gateway-PC freigegeben
sein.
- Rufen Sie die Gateway-Konfiguration auf
(Windows-Startmenü/Programme/NetMail).
- Geben Sie bei Domains Ihre Hauptdomain ohne www ein, z.B. meinedomain.de.
- Legen Sie weitere Benutzer an, das ist der vordere Teil der Mail-Adresse vor
@.
- Starten Sie "Mailer" und "Mail-Router" via Windows-Startmenü; diese müssen
immer laufen.
- Konfigurieren Sie im Mailer DFÜ-Verbindung, POP3-Sammelkonto und SMTP.
- Sie können das Client-Programm lokal ggf. über das Windows-Startmenü aufrufen.
- Wählen Sie im Client unter Einstellungen/Eigene E-Mail-Adresse einen
Benutzernamen aus.
- Für SMTP-/POP3-Mailprogramme müssen Sie die SMTP/POP3-Ports in der
Server-Konfiguration aktivieren.
System-Tray des Gateway:
R=Mail-Router (gateway.exe), M=Mailer (mailer.exe)
Zur Benutzung des NetMail-Clients auf den übrigen
Netzwerk-Workstations ist folgendes zu tun:
- Erstellen Sie eine Desktop-Verknüpfung zu Autosync.exe auf dem Server, z.B.
zu:
\\server\c\shamrock\netmail\autosync.exe
- Starten Sie das Client-Programm über die so erstellte Verknüpfung.
- Wählen Sie unter Einstellungen/Eigene E-Mail-Adresse einen Benutzernamen aus.
Hier
finden Sie eine praktische Kurzanleitung für Ihre Kollegen zum
Ausdrucken (3 Seiten).