Startseite Archiv: Shamrock-News 2014

31.12.14 Ohne Papier und CD - fast!

Ab dem 1. Januar 2015 werden wir bei Shamrock Software den bisherigen Rechnungsversand per Brief weitgehend auf PDF-Rechnungen per E-Mail umstellen, soweit bei der Bestellung nicht ausdrücklich etwas anderes gewünscht wird - nicht (nur) wegen des zur selben Zeit von 60 auf 62 Cent erhöhten Briefportos, sondern auch wegen der heute in den meisten Firmen längst üblichen Integration elektronischer Dokumente.

Gleichzeitig werden wir den CD-Versand so weit wie möglich auf Download-Links umstellen. Dies betrifft sogar den Nachnahme-Versand von Software, falls er mangels anderer Zahlungsmöglichkeiten nötig sein sollte: Der Nachnahme-Briefumschlag enthält dann keine CD mehr, sondern den ausgedruckten personalisierten Download-Link.

Update 20.10.16:
Inzwischen bieten wir Vorkasse statt Nachnahme auf der Online-Bestellseite an, da das meist genauso schnell ist und teure Portokosten spart.

03.11.14 EU-Ausland: UID erforderlich

EuroAb 1. Januar 2015 wird die Mehrwertsteuer für elektronische Dienstleistungen an Privatpersonen in der EU nicht mehr im Land des Lieferanten, sondern am Wohnsitz des Kunden erhoben. Da die Höhe der Mehrwertsteuer in den einzelnen EU-Ländern aber unterschiedlich ist, würde das je nach Land zu unterschiedlichen Endpreisen und ferner zu einem komplizierten Versteuerungs-Verfahren führen.

Wir haben uns deshalb entschlossen, nicht mehr an private Kunden in EU-Ländern außerhalb Deutschlands zu liefern, was bei unserem Produktangebot ohnehin praktisch keine Rolle spielt. Auf unserem Online-Bestellformular ist aus diesem Grund jetzt die EU-Umsatzsteuer-ID von Firmenkunden (UID) im EU-Ausland zwingend erforderlich, es wird von uns keine Mehrwertsteuer berechnet.

26.05.14 Neues Design der Webseiten

Wir sind derzeit dabei, unsere Webseiten neu zu gestalten, damit sie sowohl auf Desktop-PCs als auch auf den heute weit verbreiteten Tablets und Smartphones besser lesbar und benutzbar sind. Die Startseite hat bereits ein neues Aussehen, die übrigen Seiten werden nach und nach folgen.

ChromeEdit05.05.14 ChromeEdit ist wieder da

Im August 2013 mussten wir das Utility ChromeEdit aus unserem Angebot entfernen, weil neuere Versionen von Google Chrome damit nicht mehr kompatibel waren. Jetzt haben wir einen neuen Weg gefunden, einen Editor aus dem Chrome-Browser heraus aufzurufen, um lokale HTML-Dateien bearbeiten zu können. Sie finden das neue ChromeEdit in unserer Freeware-Übersicht.

28.04.14 Trojaner im Fax-Pelz

Eine neue Welle von Trojaner-Mails rollt durch die Lande. Absender ist gewöhnlich fax@... oder incomingfax@..., im Text steht etwas wie "Faxnachricht [Caller-ID: ...] usw., als Anhang wird eine ZIP-Datei geliefert, die ihrerseits aber nicht etwa eine Fax-Grafik enthält, sondern eine EXE-Datei. Erneut gilt die Warnung: Augen auf vor dem Klick!

01.04.14 ISDN, NGN, VoIP

Die Netzbetreiber in Deutschland und anderen Ländern haben angekündigt, ihr bisher weitgehend ISDN-basiertes Telefonnetz in den nächsten Jahren schrittweise auf NGN (New Generation Network) umzustellen, die Deutsche Telekom bis etwa 2018. Welche Folgen hat das für die Anwender ISDN-basierter Lösungen?

TelefonIn einem Wort: Keine - einen geeigneten Router mit ISDN-S0-Port vorausgesetzt (z.B. Telekom Speedport W921V oder AVM Fritz!Box 7390 bzw. 7490). NGN arbeitet zwar nach außen IP-basiert (Internet Protocol), den Kunden werden hinter dem Router aber weiterhin analoge und auch richtige ISDN-Anschlüsse (Integrated Services Digital Network) bereitgestellt.

Im Gegensatz zu dem oft problematischen VoIP an normalen DSL-Anschlüssen stellt NGN netzintern per QoS-Anforderung (Quality of Service) sicher, dass die Sprach- und Fax-Datenpakete zuverlässig in Echtzeit und ohne Phasen-Jitter übertragen werden. Dies wird durch geeignete Priorisierung zeitkritischer Pakete erreicht.

Hardware wie etwa ISDN-Telefonanlagen und ISDN-Karten sind also mit einem solchen Router auch an NGN-Anschlüssen weiterhin einsetzbar, und wie erste Erfahrungen zeigen, funktioniert damit auch die eher kritische Fax-Übertragung ohne Probleme.

Vorsichtig sollte man allerdings mit VoIP-Routern an herkömmlichen DSL- oder Kabelanschlüssen sein (Voice over IP), denn bei diesen ist die Sprachqualität oft unbefriedigend, und beim Fax-Senden und -Empfang kommt es aufgrund verlorener oder verzögerter Datenpakete oftmals zu Abbrüchen.