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Update-Informationen

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NetMail
Gateway (Version siehe Mailer-Hilfemenü/Info):
3.21 01/17 User-SMTP-Limit, HTML-DeKoder
3.20 08/16 Alias als Listserver-Absender erlaubt
3.18 08/14 Attachment-Zeit bleibt erhalten
3.17 11/13 Abw. Attachment-Zeit ggf. in Statuszeile
3.15 03/13 Opt. eigener HTML-Decoder
3.14 12/12 <Script> im HTML-Text wird gelöscht
3.13 03/12 Gelöschte Benutzer aus Terminen entfernen
3.12 12/11 Verschlüsselte Archiv-Indexdateien
3.11 04/11 POP3+Webmail je Benutzer aktivierbar
3.10 02/11 POP3-/SMTP für herkömmliche Clients
3.01 06/10 Benutzeralias intern+extern gemischt
3.00 05/10 Mails werden in UTF-8-Codierung versandt

Client (Version siehe Client-Hilfemenü/Info):
6.10 01/17 Archivfunktionen verbessert, Entwurf-Modus
6.09 09/15 Attachment-Öffnen in Windows 10 klappt
6.09 08/14 Rechtschreibkorrektur auch im SMS-Editor
6.08 12/13 Menü "Abwesenheit": Umleitung+Autoresp.
6.07 07/13 mailto-Handler für Windows 8 angepasst
6.06 02/12 Taste F7 ändert Rechtschreib-Sprache
6.05 12/11 Zitat beim Antworten mit oder ohne '>'
6.04 04/11 Suche: Alle Fundstellen unterstrichen
6.03 02/11 Konfig. von Attachments für POP3-Clients
6.02 11/10 Sinnvolle Vorselektion b. Archivieren mit F8
6.00 05/10 Rechtschreibprüfung; Unicode/UTF-8

04.08.16 Mehr Flexibilität beim Listserver-Absender

Bisher musste in NetMail als Absender von Listserver-Mails genau der Benutzer verwendet werden, die ggf. in der ersten Zeile der Adressliste im Verzeichnis LIST.DIR eingetragen wurde. Seit Version 3.20 des Gateway-Programms ist es nun möglich, im Client auch ein Benutzer- oder To-Alias davon zu verwenden. Dies ist besonders dann praktisch, wenn Verteilerlisten mit unterschiedlichen Absender-Angaben verwendet werden sollen.

13.10.15 Die Tücken von Windows 10

NetMail funktioniert problemlos auch unter dem neuen Windows 10 - mit einer Ausnahme: Bestimmte Attachments können zwar gespeichert, aber nicht direkt aus dem Mail-Client geöffnet werden, wenn die Endung mit einer Windows-internen App verknüpft ist, z.B. JPG mit der Foto-App. Die aktuelle NetMail-Version löst das Problem.

26.08.14 Dateizeit von Attachments

NetMail sendet bei Attachments jetzt die Zeitangaben "Creation-date" und "Modification-date" mit und wertet sie umgekehrt beim Empfang auch aus, so dass die Datei-Uhrzeit erhalten bleibt, auch beim Speichern einer empfangenen Datei aus dem NetMail-Client. Nicht alle Mail-Programme tun das auch; deshalb wird notfalls die Date-Zeile der E-Mail dafür benutzt, um die Dateiuhrzeit empfangener Anhänge zu setzen.

17.12.13 POP3 und SMTP via SSL

Die 1&1 Internet AG (1und1) bietet ab März 2014 die Zugänge zu E-Mail-Postfächern nur noch im verschlüsselten SSL-Format an - wie jetzt schon beispielsweise Strato und Google Mail. Wir haben ein auf dem STunnel-Tool basiertes Paket geschnürt (ca. 1 MB), was die Umstellung ganz einfach macht. Entpacken Sie die ZIP-Datei einfach ins NetMail-Programmverzeichnis und lesen Sie die enthaltene Datei Stunnel.TXT. Zusätzliche Informationen enthält auch unsere Support-Seite.

05.12.13 Umleitung bei Abwesenheit

Im NetMail-Client 6.08 wurde unter Einstellungen der Menüpunkt Autoresponder in Abwesenheit umbenannt. Dort findet man nun außer dem bisherigen Autoresponder auch die Möglichkeit, Mails temporär an einen anderen Benutzer umzuleiten, ohne dass dafür der System-Administrator bemüht werden muss.

16.07.13 Internationale Domains

Seit 1. März 2004 kann man Domains bestellen, die deutsche Umlaute enthalten. Die Provider machten damals gleich ein Geschäftsmodell daraus, allerdings ist davon heute kaum noch etwas übrig geblieben. Zwar kommen Web-Browser inzwischen generell mit solchen Domains klar; beispielsweise wird müller.de intern als  xn--mller-kva.de codiert. Allerdings sind die allermeisten Umlaut-Domains heute nur noch zu Testzwecken im Web, und praktisch immer gibt es eine herkömmliche ASCII-Domain als Alternative. Schließlich ist das Internet ein internationales Medium, und auf einer englischen, spanischen oder französischen Tastatur kann man ein "ä" oder "ü" gar nicht so ohne weiteres eingeben.

Seit 2013 gibt es nun sogar Top-Level-Domains wie "游戏" (Chinesisch für Spiele) oder "онлайн" (Kyrillisch für Online), und wieder werden die Registrare versuchen, daraus ein Geschäft machen. Außerhalb des jeweiligen Sprachraums dürften solche Domain-Namen mangels Eingabemöglichkeit allerdings kaum eine Rolle spielen und eher als Spam-Quelle auffallen.

19.12.12 Archive von Altlasten säubern

ArchiveAm Jahresende bietet es sich an, Mail-Archive von uralten Mails zu säubern. Eine bewährte Methode ist, nicht alte Mails einfach zu löschen oder mit der Funktion "Archive sichern" im Dateimenü des Clients ganz auszulagern, sondern ein neues (leeres) Archiv "Alt" zu erzeugen und darunter Archive mit Jahreszahlen als Namen, z.B. "2010", "2011" und so weiter.

In diese kann man dann ältere Mails aus den entsprechenden Jahren verschieben, nachdem man sie in den existenten Archiven per Mehrfachselektion ausgewählt hat. Wenn man das direkt am Server tut und nicht an einem Client via Netzwerk, ist diese Aktion sogar sehr flink.

15.09.12 E-Mail via IPv6?

In diesen Wochen werden in Europa von der Registry RIPE die letzten Reserven von IPv4-Adressen angebrochen, der Pool geht absehbar zur Neige - teils wohl auch deshalb, weil einige Internet-Provider vorsichtshalber Bereiche gehortet haben. Allerorten spricht man seit Jahren vom Wechsel zu IPv6: Während IPv4 etwa vier Milliarden IP-Adressen umfasst, sind es bei IPv6 rund 340 Sextillionen.

Was bedeutet das für E-Mail-Server? Content-basierte Anti-Spam-Maßnahmen sind unzuverlässig und bergen stets die Gefahr von häufigen False Positives. IP-Blacklists (DNSBL) wie die von Spamhaus und auch selbst gepflegte Black&White-Listen sind dagegen auf den riesigen IPv6-Adressraum praktisch nicht anwendbar. Experten raten deshalb, mit der Umstellung der Kommunikation zwischen Mail-Servern auf IPv6 noch zu warten, bis vernünftige Lösungen existieren, um E-Mail-Empfänger nicht mit Spam zu fluten. Wenn die dynamischen IP-Adressen bei Einwahl-Providern (DSL, UMTS,  LTE, Kabel usw.) entweder auf private IPv4-Bereiche z.B. im Bereich 10.x.x.x oder auch auf IPv6 umgestellt werden, bleibt für Verbindungen zwischen Servern genug Spielraum durch frei gewordene IPv4-Adressen.

09.02.12 Mail zu Fax

Mit NetMail ist es zusammen mit CapiFax möglich, Text-Mails als Faxe weiterzusenden. Allerdings beziehen sich Fragen nach einer Mail-zu-Fax-Lösung oft darauf, ob es möglich ist, E-Mail-Attachments (z.B. eine Word-, Excel- oder PDF-Datei) als Fax zu senden. Dies ist nicht der Fall: Die Fax-Gateway-Software müsste dazu die zum jeweiligen Dateityp gehörende Anwendung aufrufen (z.B. Word, Excel oder einen PDF-Reader).

Nach unserer Erfahrung tendieren solche Programme aber leider dazu, in bestimmten und kaum vorhersehbaren Fällen ein Meldungsfenster zu öffnen (beispielsweise Schriftart nicht installiert, Grafikkonverter nicht unterstützt, Update verfügbar und so weiter), das dann jedes Mal manuell am Server bestätigt werden müsste. Für einen automatisierten Faxgateway kommt das natürlich nicht in Frage. Aus diesem Grunde können von der Kombination NetMail und CapiFax nur normale Text-Mails als Fax weitergeleitet werden. Details dazu findet man im NetMail-Gateway-Handbuch bei "Technische Details" unter "Mail to Fax mit CapiFax".

06.04.11 Schutz gegen Internet-Attacken

Im aktuellen NetMail wurde die Webmail-Option in der Benutzerverwaltung auf POP3 ausgeweitet. Falls Sie also POP3-Clients benutzen, müssen Sie in der Benutzerverwaltung die Option "Webmail und POP3 erlauben" aktivieren. Postfächer, die ausschließlich mit dem NetMail-Client verwendet werden, können ohne diese Freigabe nicht mehr z.B. durch Wörterbuch-Attacken aus dem Internet ausgespäht werden. (Allerdings hätte ein Angreifer ohnehin kaum Chancen, da seine IP-Adresse nach fünf erfolglosen Anmeldeversuchen jeweils für fünf Minuten gesperrt wird.)

Eine weitere Verbesserung ist, dass die Suche in Mail-Archiven nun alle Fundstellen grün unterstreicht statt nur eine zu markieren. Das ist insbesondere auch dann nützlich, wenn man mehrere Suchworte eintippt - es ist jetzt im Vorschaufenster sofort zu erkennen, wo welches Wort im Text vorkommt.

14.02.11 NetMail mit POP3-/SMTP-Zugang

Mit der neuen Gateway-Version 3.10 ist es erstmals möglich, auch herkömmliche Mail-Programme wie Outlook, Thunderbird oder auch Smartphones (iPhone, Android, Windows Phone 7 usw.) als Client an NetMail anzubinden. Insbesondere die Möglichkeit einer gemischten Verwendung des NetMail-Clients und eines Smartphones kann sehr praktisch sein: Die unterwegs per Smartphone gelesenen und gesendeten Mails bleiben in NetMail erhalten und können dort später zentral archiviert werden.

Größe und Typen von Dateianhängen, die zum POP3-Client übertragen werden, kann man im NetMail-Client bewusst einschränken, um das Datenvolumen zu begrenzen oder keine Dateien zu übertragen, die auf einem mobilen Gerät ohnehin nicht darstellbar wären; man kann sie ggf. im NetMail-Client oder per Web-Interface ansehen.

12.11.10 NetMail denkt beim Archivieren mit

Mit der neuen NetMail-Client-Version 6.02 ist das Verschieben von Mails in ein Archiv mit Taste F8 noch einfacher geworden: Wenn ein passender Archivname im Namen der Gegenstelle, im entsprechenden Adressbuch-Eintrag oder auch im Betreff der Mail gefunden wird, dann ist dieses Archiv in der Liste bereits vorselektiert und man braucht nur noch Enter zu drücken.

NetMail 6.0026.05.10 Rechtschreibprüfung integriert

Der NetMail-Client 6.00 besitzt jetzt eine eingebaute Rechtschreibprüfung, wobei falsch geschriebene Worte rot unterkringelt werden. Ein Rechtsklick darauf erlaubt das Hinzufügen von Wörtern zum Benutzer-Wörterbuch, das Ignorieren eines Wortes oder die Anzeige von Korrektur-Vorschlägen. Links im Text (http bzw. www., https, ftp, mailto) werden blau unterstrichen angezeigt und können per Doppelklick aufgerufen werden. NetMail arbeitet jetzt durchgängig mit Unicode, so dass es auch möglich ist, unterschiedliche nationale Zeichensätze wie Westeuropäisch, Russisch, Chinesisch, Japanisch usw. innerhalb einer E-Mail zu verwenden.

03.02.10 Windows 7 und Vista im Netzwerk

Wenn sowohl der Server als auch die zugehörigen Workstations unter Windows 7, Vista oder 2008-R2 arbeiten, benutzen sie automatisch das neue SMB2-Protokoll. Neu daran ist insbesondere der Netzwerk-Cache, der übers Netzwerk gelesene Dateilisten und -inhalte auf dem Client bis zu zehn Sekunden lang speichert, so dass Änderungen nicht sofort sichtbar sind. Bei NetMail konnte das wegen des mailslot-basierenden Benachrichtigungs-Mechanismus bisher dazu führen, dass man per Popup-Fenster erfährt, dass eine neue Mail da ist, aber im NetMail-Client war sie nicht gleich zu sehen. Im NetMail-Gateway 2.37 ist nun ein entsprechender Workaround enthalten, der Mails wieder verzögerungsfrei erscheinen lässt.

06.10.09 Text aus HTML

Einige Anwender senden HTML-Mails ohne die sonst übliche Plain-Text-Alternative - teils absichtlich (häufig bei Newslettern und Spam), teils aber auch unbeabsichtigt (etwa durch Einbetten eines Bildes in die Mail). Das Problem dabei war bisher, dass man den Inhalt von solchen empfangenen HTML-Mails in der Text-Vorschau nicht sah, eine Suche in Archiven damit nicht möglich war und ihn beim Antworten auch nicht zitieren konnte. Deshalb erzeugt NetMail 2.36 aus einer reinen HTML-Mail jetzt nachträglich selbst eine Text-Alternative. In der Gateway-Konfiguration hat man die Wahl, ob man die HTML-Darstellung noch als Anhang behalten möchte oder nicht.

15.07.09 Popup meldet automatische Archivierung

Einige NetMail-Anwender lassen empfangene Mails automatisch anhand von Absender- oder Betreff-Angaben in passende Archive verschieben. Man sah sie im Client dann zwar als gelb markierte Archiv-Symbole, allerdings wurden sie bisher nicht vom Popup-Programm gemeldet. Jetzt meldet das Popup-Programm außer neuen Mails im Aktuell-Ordner auch solche, die automatisch archiviert werden. - Ferner wurden im optionalen SMTP-Programm jetzt mehr Varianten der Absender-Codierung BATV berücksichtigt; wir empfehlen ggf. ein paralleles Update.

Proportional-Schrift
iii www
Feste Schrift
iii www

25.05.09 Schriftart fest oder proportional?

Oft werden in E-Mails Einrückungen oder Tabellen mit Leerräumen formatiert. Die Anzeige solcher Texte ist nur mit einer Schriftart fester Zeichenbreite sinnvoll möglich. Andererseits sind Mails, die solche Formatierungen nicht enthalten, mit einer proportionalen Schriftart deutlich besser lesbar. Als bisher wohl einziges Mail-Programm erkennt NetMail jetzt automatisch, welche Schriftart am besten passt. Ferner kann man auch die Schriftgröße ändern, was insbesondere bei Laptops mit kleinem Bildschirm, aber hoher Auflösung recht angenehm sein kann.

20.03.09 Problemfall Mail-Umleitung

Ganz egal, welches E-Mail-Programm Sie einsetzen: Mail-Umleitungen sind oft problematisch. Beispielsweise könnten Sie auf die Idee kommen, Mails von Ihrem Provider 1 an einen anderen Provider 2 weiterzuleiten, damit Sie nur ein POP3-Konto abfragen müssen. Der Haken dabei: Wenn Ihnen jemand z.B. von seinem Hotmail-Konto eine Mail an Provider 1 schickt und diese dann zu Provider 2 umgeleitet wird, sieht es für letzteren so aus, als wäre der Absender gefälscht, da Hotmail-Mails normalerweise vom Hotmail-Server stammen sollten. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Mail vom Spam-Filter abgelehnt wird.

Eine Weiterleitung wird deshalb von einigen Providern wie z.B. T-Online gar nicht erst unterstützt. In NetMail besteht die Möglichkeit, durch mehrere Instanzen des Mailer-Programms mehrere POP3-Postfächer abzufragen, so dass eine Umleitung gewöhnlich nicht erforderlich ist.


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