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Sind DSL-Verbindungen via Internet möglich?
WinTel kann Verbindungen außer via Modem, ISDN und Nullmodemkabel auch über Netzwerk-Protokolle wie TCP/IP oder NetBEUI herstellen. Näheres dazu finden Sie im Handbuch unter "Schnittstellen-Konfiguration", allgemeine Informationen auf unserer Grundlagen-Seite.
Eine DSL-Verbindung via Internet zu einem fernzuwartenden Host benutzt gewöhnlich eine dynamische IP-Adresse und erfordert deshalb die Inanspruchnahme eines (meist kostenlosen) DNS-Dienstes wie SelfHost oder DynDNS. Falls auf der anzurufenden Seite nicht eine DSL-Netzwerkkarte mit PPPoE-Treiber, sondern ein DSL-Router benutzt wird, muss in diesem ein Port-Forwarding konfiguriert werden, d.h. ankommende Verbindungen auf dem WinTel-Port 4711 werden vom Router auf die IP-Adresse des PC weitergereicht.
Darüber hinaus kann WinTel über die im Host enthaltene Gateway-Funktion in einem lokalen Netzwerk allen Hosts oder Clients auch ein zentrales Modem, eine zentrale ISDN-Karte oder einen zentralen DSL-Zugang zur Verfügung stellen. So kann man sich z.B. via Internet auf einen bestimmten PC einwählen und sich von dort zu einer anderen Workstation weiterverbinden.
Sie können sowohl den WinTel-Client als auch den WinTel-Host ohne Probleme
auf einem Netz-Laufwerk installieren und von dort starten. Während der
Fernwartung ist auf beiden Seiten der Zugriff auf Laufwerke des lokalen
Netzwerks uneingeschränkt möglich (entsprechend den Benutzerrechten).
Alternativ zur Verwendung von Netzwerk-Laufwerken sind auch UNC-Pfade möglich
(z.B. \\server\c\wintel).
WinTel speichert die Konfigurationsdaten der einzelnen Workstations in der lokalen Registry unter HKCU\Software\Shamrock\Wintel. Dadurch sind auf den PCs im Netzwerk trotz Benutzung einer Server-Installation ganz unterschiedliche Einstellungen z.B. für Modems oder ISDN-Rufnummern möglich. Das Anwahl-Telefonbuch und die Protokolldateien werden dagegen zentral im gemeinsamen WinTel-Netzverzeichnis gespeichert.
Auf der ferngewarteten Seite kann ein Host, an den beispielsweise ein Modem angeschlossen ist, auch als Gateway zu anderen Host-PCs im Netzwerk dienen, indem man erst den Gateway-Host anwählt und sich von diesem dann zu einer anderen Workstation weiterverbinden lässt.
Zur Nutzung einer gemeinsamen ISDN-Karte in einem lokalen Netzwerk eignet sich client- oder host-seitig das Freeware-Tool CapiServ. Wenn die einzelnen Rechner dabei auch angerufen werden sollen, muss WinTel auf ihnen für unterschiedliche ISDN-Rufnummern (MSNs) konfiguriert werden, damit die Rufzuordnung eindeutig ist.
Kann man das Anrufnummern-Filter ferngesteuert ändern?
WinTel bietet seit Version 3.20 in der Host-ISDN-Konfiguration die
Möglichkeit, Anrufe nur von bestimmten Rufnummern anzunehmen. Allerdings kann
man die Schnittstellen-Konfiguration nicht ferngesteuert ändern. Es gibt aber
einen Trick, wie es doch geht. Die erlaubte Anrufernummer (bzw. einen ganzen
Vorwahlbereich) kann man in der Registry unter folgendem Schlüssel eintragen:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Shamrock\Wintel
Neuer String-Wert: CapiFilter
Inhalt z.B. für eine Nummer in München: 08912345
oder, falls die ISDN-Karte des Host-PC an einer Telefonanlage angeschlossen
ist, die eine Amtsnull meldet: 008912345
Ein Neustart der Host-Software ist hierbei nicht erforderlich. Vorsicht: Mit
einer vergessenen Amtsnull oder einem Tippfehler sperrt man sich ganz leicht
selber aus!
Kann man mit einer ISDN-Karte ein Modem anrufen?
Prinzipiell nein. Eine ISDN-Karte sendet Daten digital mit 64 kbit/s, ein Modem arbeitet mit analogen Tonsignalen und deutlich geringeren Baudraten. Beide Übertragungsarten sind nicht miteinander zu vergleichen und inkompatibel. Der Versuch, mit einer ISDN-Karte im Standard-Datenmodus (X.75) ein analoges Modem anzurufen, schlägt aber auch schon deshalb fehl, weil die ISDN-Karte die Dienstekennung "Datenübertragung" benutzt, das Modem aber nur Rufe mit der Dienstekennung "Sprache" entgegennimmt - und umgekehrt.
Zwar gibt es inzwischen zu einigen ISDN-Karten Software-Emulatoren für Modems als Notbehelf, diese arbeiten aber erfahrungsgemäß instabil und erheblich langsamer als "echte" Modems. Gegenüber der meist schon recht zuverlässig funktionierenden Fax-Software-Emulation ist das Problem bei einer Datenverbindung, dass es sich nicht um eine Halbduplex-, sondern eine Vollduplex-Übertragung handelt, die Analogsignale also auf jeder Seite gleichzeitig erzeugt und ausgewertet werden müssen. Das allein beansprucht schon einen großen Teil der Rechenleistung eines PC.
Sie können allerdings einen WinTel-Host, der sowohl mit einer ISDN-Karte als auch mit einem Modem ausgestattet ist, als Gateway-PC betreiben, ihn mit einem Modem anrufen und sich dann von dort via ISDN zu einem reinen ISDN-Host weiterverbinden lassen (oder umgekehrt).
Wie erreicht man einen Host-Autostart ohne manuelles Login?
In einem lokalen Netzwerk oder dann, wenn auf dem PC mehr als ein lokaler Benutzer konfiguriert ist, wird man beim Windows-Start nach einem Benutzernamen und einem Kennwort gefragt. Dieser Dialog behindert den automatischen Neustart von Windows z.B. nach dem Ausführen des WinTel-Menüpunkts "Trennen und Host neu starten". Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Problem zu umgehen.
Ab Windows 2000 gibt es die Möglichkeit, in der Benutzer-Verwaltung der Systemsteuerung ein Auto-Login zu konfigurieren. Der Rechner bootet dann ohne Passwort-Eingabe automatisch.
Bei Windows 95/98 ist, solange nicht mehrere lokale Benutzer konfiguriert sind, die einfachste Lösung, in der Systemsteuerung unter "Netzwerk" als "primäre Netzwerkanmeldung" nicht "Client für Microsoft-Netzwerk", sondern "Windows-Anmeldung" auszuwählen. Bei einem reinen Windows-95/98-Netzwerk stehen alle Netzlaufwerke dann trotzdem zur Verfügung. Bei anderen Netzwerken kann dieses Verfahren allerdings zu Zugriffsproblemen führen.
Eine zweite Möglichkeit: Von der Microsoft-Web-Seite kann man kostenlos die "Power-Toys" für Windows 95, 98 oder NT4 laden, die das Modul "TweakUI" enthalten. Dieses ermöglicht einen automatischen Login-Vorgang und somit ein Laden des WinTel-Host über "Autostart". Der für den Autostart benutzte, mit TweakUI eingestellte Login-Benutzername braucht keine Administrator-Rechte zu haben und stellt somit keinerlei Sicherheitsrisiko dar.
Als dritte Möglichkeit können Sie den Host in Windows 95/98 auch bereits vor dem Login-Dialog (falls überhaupt ein Benutzer-Login aktiviert ist) starten. Das macht allerdings nur Sinn, wenn WinTel auf der lokalen Festplatte installiert ist, also z.B. auf einem Server, da eine Netz-Verbindung zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht aufgebaut ist. Fügen Sie dazu mit REGEDIT im Registry-Schlüssel
| HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\RunServices |
eine neue Zeichenfolge "WinTel" hinzu und geben Sie ihr den Wert "C:\WinTel\Host.Exe" (wenn WinTel in C:\WinTel installiert ist). Voraussetzung für diese Methode ist, dass die Treiber der ISDN-Karte bereits vor dem Login geladen werden. Bei den meisten Karten ist das aber der Fall.
Warum unterstützt WinTel keine Druckerumleitung?
Im Gegensatz zu DOS, wo die meisten Applikationen im sparsamen Textmodus drucken und das Shamrock-Fernwartungsprogramm Teleservice auch tatsächlich eine Druckumleitung unterstützt, drucken praktisch alle Windows-Applikationen immer im Grafikmodus. Selbst für den Ausdruck einer kleinen Textdatei fallen dabei schnell viele hundert KByte Druckdaten an, deren Übertragung sogar via ISDN unzumutbar lange dauern würde - keine praxistaugliche Lösung also.
Zusätzliche Probleme könnten auftreten, wenn die installierten Druckertreiber bei Client und Host nicht übereinstimmen bzw. unterschiedliche Druckertypen benutzt werden.
Wir empfehlen deshalb, zu druckende Dokumente per Dateitransfer z.B. vom Host auf den Client zu kopieren und lokal am Client-Drucker auszugeben (oder umgekehrt, wenn der Drucker beim Host benutzt werden soll). Dieses Verfahren hat zusätzlich auch den Vorteil, dass es selbst dann funktioniert, wenn auf Host und Client unterschiedliche Druckertreiber installiert sind.
Ich habe das Passwort für den Host-PC vergessen - was tun?
In diesem Fall hilft auch eine Neuinstallation der Host-Software nicht, da die Datei Wintel.inf, die die Benutzernamen und Passworte enthält, dabei nicht überschrieben würde. Kopieren Sie statt dessen einfach Wintel.inf von der Host-Diskette auf die von Ihnen geänderte gleichnamige Datei im WinTel-Verzeichnis des Host-Rechners. Sie können dann mit dem Benutzernamen WINTEL und dem Passwort WINTEL die Benutzerverwaltung verwenden, um einen neuen Benutzer mit Benutzerverwaltungs-Recht anzulegen und den vorgegebenen Namen WINTEL zu löschen.
Ein vergessenes Passwort erfordert auf jeden Fall ein lokales Kopieren von Wintel.inf am Host-Rechner. Es gibt keine Möglichkeit (auch keinen "Generalschlüssel"), um die Passwort-Abfrage zu umgehen und den Host-PC somit trotzdem fernbedienen zu können.
Es
kommt keine ISDN-Verbindung zustande.
Wenn die Anwahl via ISDN-CAPI fehlschlägt, kommen typischerweise folgende Ursachen in Frage:
Wenn lediglich der Rückruf nicht funktioniert, kommen im Prinzip die gleichen Ursachen in Frage, nur ist diesmal der Client derjenige PC, der den Anruf entgegennimmt. Überprüfen Sie in diesem Fall speziell auch, ob die MSN-Zuweisung beim Client stimmt und ob bei Verwendung einer Nebenstellenanlage in deren Konfiguration das "Amtklingeln" von der richtigen Amt-MSN zur passenden internen MSN (Nebenstellennummer) durchgeschaltet wird. - Eine Liste der CAPI-Fehlercodes mit ihrer Bedeutung finden Sie in unserem Grundlagen-Dokument "Datenfernübertragung".
Die
Modem-Verbindung kommt nicht zustande.
Bei der Anwahl sollten Sie im Lautsprecher des Modems zunächst den Amtston und dann den Wahlvorgang hören. Wenn das Modem stumm bleibt, prüfen Sie bitte alle Verbindungen und tragen als Initialisierungs-Befehl 1 den Befehl AT &F ein, um sicherzustellen, dass der Modem-Lautsprecher aktiviert ist.
Wenn Sie ein Modem an einer Nebenstellenanlage betreiben, die beim Abheben des Telefonhörers keinen Dauer-Wählton erzeugt, sondern einen unterbrochenen Ton, dann müssen Sie im Wählbefehl die Anweisung X3 einfügen (z..B. AT X3 DT 0 W für Amtsnummern, oder AT X3 DT für interne Nummern). Die genaue Bedeutung dieser Befehle ist in Ihrem Modem-Handbuch beschrieben.
Der WinTel-Host benutzt den Modem-Befehl AT A, um einen Anruf entgegenzunehmen. Das S0-Register im Modem muss dafür auf Null stehen, da sonst das Modem den Anruf zunächst selbständig akzeptiert, dann aber innerhalb einer Sekunde wieder auflegt, sobald es vom PC vor dem eigentlichen Connect irgend ein Zeichen erhält.
Achten Sie also bitte darauf, dass in der Modem-Konfiguration nicht der Befehl AT S0=1 vorkommt, da sonst die Rufannahme nicht korrekt funktioniert.
Die DSL-Verbindung funktioniert nicht.
Je nach Symptom sind unterschiedliche Ursachen denkbar:
Verbindung kommt nicht zustande: Wenn ein Router auf der angerufenen Seite benutzt wird (Host), muss in diesem ein Port-Forwarding auf die IP-Adresse des fernzubedienenden Rechners konfiguriert werden. Falls eine Firewall verwendet wird, muss in dieser auf der Client-Seite der Ziel-Port 4711 abgehend als Remote-Port freigegeben werden, und auf der Host-Seite dagegen ankommend als lokaler Port. Da bei DSL ferner typischerweise eine dynamische IP-Adresse benutzt wird, empfiehlt sich die Verwendung eines DynDNS-Dienstes, z.B. als (kostenlose) Subdomain von selfhost.de oder dyndns.org, die dann anstelle der IP-Adresse im WinTel-Telefonbuch angegeben wird.
Datentransfer bricht ab: Standardmäßig sendet Windows TCP/IP-Pakete mit einer maximalen Größe von 1500 Byte. Für T-DSL sind aber nur 1492 Byte möglich, da hier die IP-Daten in PPPoE-Paketen eingepackt werden (Point-to-Point Protocol over Ethernet). Von unterschiedlichen Anbietern, u.a. von der Deutschen Telekom, gibt es Tools, die die nötige Registry-Einstellung per Mausklick vornehmen. Oder suchen suchen Sie im Web nach "MTU DSL", um Tipps zur manuellen Einstellung zu erhalten. Die Anpassung ist für alle Clients im lokalen Netzwerk nötig und erst nach einem Reboot wirksam. Bei Benutzung des in Windows XP vorhandenen PPPoE-Treibers ist keine Änderung erforderlich, da dieser bereits auf den unkritischen Wert 1480 Bytes voreingestellt ist.
Nach dem Connect erscheint der Host-Bildschirm nicht.
In diesem Fall sind typischerweise folgende Ursachen möglich:
Der Host-Bildschirm erscheint auf dem Client unvollständig.
WinTel verkleinert seit Version 3.20 (April 2008) den Bildschirminhalt nicht mehr, wenn die Auflösung des fernbedienten Host-PC größer oder gleich der des Client-PC ist, sondern stellt den Inhalt in unveränderter Pixel-Größe dar. Dadurch werden früher auftretende Effekte wie schlecht lesbare Schrift, unsichtbare feine Linien oder unerwartete Raster-Effekte vermieden. Allerdings kann dann natürlich ein kleines Stück des Bildschirminhalts scheinbar fehlen.
Es genügt in einem solchen Fall, den Mauszeiger an den Rand des Client-Fensters zu bewegen (oben, links, rechts, unten), um den dargestellten Bildausschnitt entsprechend zu verschieben. Auf Scroll-Balken wurde absichtlich verzichtet, da diese die verfügbare Anzeigefläche noch weiter einschränken würden.
Die Fernbedienung ist unerwartet langsam.
WinTel benutzt einige Tricks, um trotz der riesigen Grafikmenge eines Windows-Bildschirms eine halbwegs flotte Bildschirm-Übertragung zu erreichen. Falls Sie dennoch das Gefühl haben, dass der Bildschirmaufbau unnötig langsam erfolgt, versuchen Sie bitte folgendes:
Übrigens unterstützt WinTel bewusst keine ISDN-Kanalbündelung, und zwar aus den folgenden Gründen:
Ein
bestimmtes Fenster lässt sich nicht fernbedienen.
Die unter Windows 7 sowie Windows Vista vorhandene Benutzerkontosteuerung (UAC = User Account Control) verhindert absichtlich ferngesteuerte Änderungen am Computer, die Administrator-Rechte erfordern. Das dabei erscheinende UAC-Fenster ist nur lokal bedienbar, nicht via WinTel - wäre das anders, dann wäre der UAC-Schutz z.B. gegenüber Trojanern wirkungslos und somit sinnlos. Die Benutzerkontosteuerung lässt sich in Windows deaktivieren, allerdings leider nur global und nicht für einzelne Programme.
Auch der Login-Bildschirm von Windows ist nicht fernbedienbar, da er stets eine lokale Tastatureingabe benötigt. Dasselbe gilt auch für das Login-Fenster, das nach dem Aktivieren eines Bildschirmschoners mit Kennwortschutz erscheint.
Zwar könnte man den WinTel-Host z.B. mit dem Tool RunAsSvc von Pirmasoft als Dienst laufen lassen, aber auch damit ist eine ferngesteuerte Tastatureingabe beim Login genauso wenig möglich wie die Bedienung des UAC-Fensters bei Windows Vista/7. Weitere Einschränkungen beim Betrieb als Dienst sind, dass auch bei angemeldetem Benutzer WinTel nur dann den Bildschirminhalt der Benutzer-Session übertragen kann, wenn in der Systemsteuerung für den Dienst die Option "Datenaustausch zwischen Dienst und Desktop zulassen" eingeschaltet ist, aber bei Vista und Windows 7 funktioniert genau diese Option nicht mehr (nicht nur bei WinTel, sondern auch bei anderen Programmen), so dass damit keine Fernbedienung möglich ist, sondern nur ein Dateitransfer. Deshalb ist in WinTel selbst keine Option für den Betrieb als Dienst eingebaut.
Trotz Bildschirmänderungen legt WinTel nach einiger Zeit wegen Inaktivität auf.
Das im Schnittstellen-Konfigurationsdialog einstellbare Inaktivitäts-Timeout führt zum Auflegen, wenn innerhalb der hier angegebenen Anzahl von Sekunden keine Mausklicks, keine Tastendrücke und keine Dateitransfers ausgeführt wurden. Beim Auflegen erscheint ein Fenster mit der Meldung, dass keine Aktivitäten festgestellt werden konnten.
Ob sich währenddessen auf dem Host-Bildschirm etwas ändert, wird dabei absichtlich ignoriert. Andernfalls würde WinTel nie auflegen, wenn z.B. eine Uhr oder ein Bildschirmschoner für dauernde Bildschirm-Änderungen sorgt. Wenn Ihnen die Zeit zu knapp ist, wählen Sie einen entsprechend größeren Wert, z.B. 600 für zehn Minuten.
(Die Demo-Version von Wintel legt ferner auch nach einer gewissen Zahl von Tastendrücken oder Mausklicks auf. Dies ist Absicht, lässt sich aber durch Erwerb der Vollversion leicht umgehen.)
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