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In Zusammenarbeit mit France Telecom hat Shamrock die bei maritimen und mobilen Benutzern der Satelliten-Systeme Inmarsat, Iridum und Thuraya beliebte Mail-Software SkyFile weiterentwickelt. Version 5.0 bietet nicht nur zahlreiche von Anwendern angeregte Detail-Verbesserungen, sondern reduziert auch die Kosten nochmals deutlich: Ein mit dem ZIP-Format vergleichbares neues Kompressionsverfahren und das für Duplex-Betrieb (gleichzeitiges Senden und Empfangen) optimierte Übertragungs-Protokoll sorgen für geringstmögliche Online-Zeiten beim Datenaustausch. Gleichzeitig ermöglicht die neue Software per API anderen Applikationen eine automatisierte Nutzung der Satelliten-Übertragung. France Telecom ist mit einem Marktanteil von rund 20 % und 100.000 Kunden inzwischen der weltweit größte Anbieter mobiler Satelliten-Technik.
Derzeit grassiert mit Sober.I eine neue Variante des Sober-Wurms. Wie üblich ist die Absender-Adresse immer gefälscht - sie kann also durchaus auch auf shamrock.de enden.
From: Postmaster@... |
| Sober-Beispiel mit gefälschtem Absender Shamrock |
Die Zieladresse stammt wahlweise aus dem Outlook-Adressbuch oder enthält vor @ eine Zufalls-Zeichenfolge. Der Text wechselt (siehe nebenstehendes Beispiel), und der Anhang besteht aus einer ausführbaren Datei, der man das aber nicht immer sofort ansieht. Leider verbreiten viele PC-Benutzer den Wurm in tausendfacher Auflage, ohne es selbst zu bemerken. Zum Glück löscht die NetMail-Software solche Mails automatisch.
Die deutschen Ministerpräsidenten haben im Oktober in seltener Einhelligheit beschlossen, dass für "neuartige Rundfunk-Empfangsgeräte" (gemeint sind ans Internet angeschlossene PCs) ab dem 1.1.2007 Rundfunkgebühren zu entrichten sind, wenn im Haushalt oder auf demselben Betriebsgrundstück nicht ohnehin bereits GEZ-Gebühren bezahlt werden. Die schwammige Formulierung enthält keinerlei Hinweis darauf, welche Voraussetzungen bei PCs erfüllt sein müssen (Soundkarte, Realplayer?), für welche Geräte das gilt (Pocket-PCs, Smartphones?) und für welche Zugangsart (GSM, Modem, DSL?). Unklar ist auch, ob die GEZ-Pflicht besteht, wenn der Zugang zu Internet-Angeboten der Rundfunk- und TV-Sender im Router oder Proxy gesperrt ist.
Offenbar abhängig von installierten Sicherheits-Patches tritt im Internet
Explorer vereinzelt der Effekt auf, dass Active Scripting in HTML-Dateien, die
von der lokalen Festplatte geladen werden, deaktiviert ist. Das hat zur Folge,
dass in der Online-Hilfe zu Shamrock-Programmen entweder Navigations-Frames
nicht nachgeladen werden oder die Stichwort-Liste nicht funktioniert.
Normalerweise wird die Sicherheitszone "Arbeitsplatz" nicht angezeigt, obwohl
sie sehr wohl existiert. Um deren Eigenschaften ändern zu können, muss man in
der Registry unter
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet
Settings\Zones\0
den Wert "Flag" von dezimal 33 auf 1 ändern.
Wer die Dateiendung .htm nicht mit dem Internet Explorer, sondern dem Mozilla- bzw. Firefox-Browser verknüpft hat, wird feststellen, dass der Hilfe-Knopf in Shamrock-Programmen zu einer Fehlermeldung führt wie "The file capifax.htm#isdn cannot be found". Die Ursache ist, dass die aktuelle Version dieses Browsers einen Fehler hat, den der MS-IE 3.0 ebenfalls noch hatte: Lokale Dateien mit einem Anker als Sprungziel (hier #isdn) werden nicht korrekt geladen, da #isdn fälschlich als Bestandteil des Dateinamens interpretiert wird. Solange das Mozilla-Team den Fehler noch nicht behoben hat, dürfte es am besten sein, die Dateiendung .htm mit dem Internet Explorer (iexplore.exe) zu verknüpfen, auch wenn man zum Surfen im Internet ausschließlich den Mozilla-Browser benutzt. Alternativ finden Sie die Hilfe zu Shamrock-Programmen auch im Windows-Startmenü unter Programme.
"Ich gebe der Technologie keine Chance mehr", sagt Lars Waag, Österreich-Geschäftsführer von Ericsson. Journalisten nennen WAP "unpraktikabel, nutzlos, teuer und proprietär". Die ehemals nützliche Suche mit wap.google.com im "Handy-Web" liefert kaum noch brauchbare Ergebnisse. Und auch die Abrufzahlen der WAP-Seiten von Shamrock hatten bereits vor einem Jahr ihren Zenith überschritten und waren im Frühjahr 2004 nur noch marginal. Kein Wunder: Immer mehr Mobiltelefone können jetzt auch "richtige" HTML-Seiten darstellen. Die Konsequenz: Wir haben die WAP-Seiten eingestellt - und bitten um Ihr Verständnis.
Leider kommt es in letzter Zeit vermehrt vor, dass unsere Antwort auf eine Kunden-Anfrage als Return-Mail zurückkommt, weil die angegebene Mail-Adresse nicht stimmte. Wir beantworten jede Mail kurzfristig und gewissenhaft, oft sogar außerhalb der Bürozeiten. Umso ärgerlicher ist es deshalb auch für uns, wenn die Antwort nicht ankommt und dadurch auch noch der falsche Eindruck entsteht, wir würden Anfragen nicht beantworten.
Ein neuer Virus-Typ namens Bagle.AL kommt als nur 5932 Bytes große ZIP-Datei, die beim Öffnen auf den ersten Blick nichts Verdächtiges zeigt - eine HTML-Datei und einen Ordner. Wer in Ignoranz der Tatsache, dass lokale HTML-Dateien praktisch alle Möglichkeiten und Rechte bis hin zum Starten von Programmen haben, auf die Datei klickt, infiziert sich, denn dabei wird eine EXE-Datei gestartet, die sich im unscheinbaren Ordner befindet. (In NetMail wird der Virus allerdings aufgrund der EXE-Datei im ZIP-File automatisch als solcher erkannt und gelöscht.)
Die Verlage Springer und Spiegel sowie die SZ haben heute angekündigt, wie die FAZ zur alten Rechtschreibung zurückzukehren. Begründung: Die 1995 von der Kultusminister-Konferenz bechlossene Rechtschreibreform wird von einer breiten Bevölkerungsmehrheit und auch von bedeutenden Schriftstellern nach wie vor abgelehnt. Die neuen Schreibweisen sollten 2005 verbindlich werden. Ob sie das in der jetzigen Form wirklich werden, darf inzwischen bezweifelt werden.
Auf den Shamrock-Webseiten und in den Handbüchern zu unseren Programmen wurde seit Jahren eine "gemäßigte" neue Rechtschreibung gepflegt: Ein scharfes ß wird nach kurzem Vokal als ss geschrieben, z.B. in dass oder muss. Alles andere wie die widersprüchlichen Regeln zur Getrenntschreibung haben wir von Anfang an konsequent ignoriert. Und dabei werden wir erst mal bleiben!
Wenn
Sie von einem Absender mit der Domain shamrock.de eine Virus- oder Spam-Mail
erhalten, können Sie sicher sein, dass - wie bei solchen Mails üblich - die
Absenderangabe gefälscht ist. Den tatsächlichen Absender kann man üblicherweise
mit der IP-Adresse in der ersten Received-Zeile der Kopfdaten ermitteln.
Bei Viren macht es wegen des stets gefälschten Absenders natürlich überhaupt keinen Sinn, Return-Mails zu erzeugen. Dass das dennoch viele Mail-Server tun, beweist nur die mangelnde Sachkenntnis deren Administratoren.
Bei Spam-Mails identifiziert die IP-Adresse nicht selten den PC eines nichts ahnenden Trojaner-Opfers, der Spammer selbst verbirgt sich hinter einem mehr oder weniger anonymen Web-Link in der Mail. Im Gegensatz zu Viren macht bei Spam eine Return-Mail je nach Restrisiko des Spam-Filters durchaus Sinn: Der Absender einer fälschlich abgelehnten Mail erfährt so wenigstens, dass seine Nachricht gelöscht wurde.
Der Typ eines Mail-Wurms ist oft schon an der Länge seines Attachments (meist mit der Endung com, cpl, exe, hta, pif oder scr) gut erkennbar. Wir haben eine Übersicht mit den in letzter Zeit häufigsten Würmern zusammengestellt. Kleine Abweichungen sind möglich, ZIP-Varianten sind gewöhnlich ein paar Bytes länger. - Das Mail-Programm NetMail erkennt und löscht übrigens all diese bereits ohne zusätzlichen Viren-Scanner, selbst dann, wenn sie in einer ZIP-Datei versteckt sind.
| 0...20 K | 20...30 K | 30...100 K | ab 100 K |
Beagle.U+V 8208 Snapper ca. 9000 Beagle.K 12288 Welchia.B 12800 Beagle.C 15872 Netsky.O 16384 Cone 16648 Netsky.L+M 16896 Beagle.E ~17 K NetSky.D 17424 NetSky.STU 18432 Cult.P 19168 NetSky.Y ~19 K |
Netsky.R 20624 Beagle.M ~21 K Netsky.IBK 22016 MyDoom.A 22528 Netsky.H 22528 Beagle.F 22528 NetSky.W 24064 Netsky.C 25352 Beagle.T+O 25600 NetSky.X 26112 Netsky.G+J 27648 Netsky.Q 28008 Netsky.P 29568 |
Sober.E 30720 Netsky.N 33792 Sober.D 33792 Sober.F 42496 HLLW.Annil 43008 Beagle.N 44527 Mydoom.J 50688 Bugbear.E 52736 Traxg 53248 W32.Tunk.A 65536 Sober.C 74346 Lovgate 98304 |
Lovgate.N 105472 Swen 106496 Lovgate.W 108554 Lovgate.Q 114176 Lovgate.R 128000 Lovgate.X 143360 Lovgate.YZ 152064 Lovgate.AB 183296 Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: 07.07.04 |
Mail-Server, die ausführbare Dateien unbesehen weiterleiten, und Benutzer, die auf alles klicken, was wie ein Attachment aussieht, waren der Nährboden für eine der bisher schlimmsten Spam-Aktionen im deutschsprachigen Raum. Sober.G-infizierte Windows-Computer versenden als ferngesteuerte Spam-Relays massenhaft ausländerfeindliche Mails, offenbar passend zur Europawahl am 13. Juni 2004. Es stellt sich die Frage, ob die Ignoranz vieler PC-Besitzer nicht als Mittäterschaft gewertet werden muss. Brauchen wir einen PC-Führerschein? (Hinweis für NetMail-Benutzer: Die Mails können per Subject-Alias durch Filtern der Betreff-Zeilen zuverlässig vernichtet werden.)
Seit 1. Mai 2004 sind Polen, Tschechien, Ungarn, die Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Malta und der griechische Teil Zyperns EU-Mitglieder. Die Bürokratie macht Ausfuhren aus Deutschland in europäische Länder allerdings weiterhin unnötig kompliziert, indem Firmen mit EU-Umsatzsteuer-Nummer sowie jenen außerhalb Europas keine Mehrwertsteuer berechnet wird, allen anderen aber doch, z.B. privaten Kunden. Oft führt das zu einiger Korresponenz, wenn bei einer Bestellung keine EU-ID angegeben wird oder diese sich später als fehlerhaft erweist.
Bemerkenswert ist der hohe technische Stand der Kommunikations-Netze in vielen neuen Mitgliedsländern: Zumindest in den Städten ist ISDN bereits Standard. So konnte Shamrock ISDN-Software nicht nur z.B. nach England, Frankreich, Italien, Irland und Spanien liefern, sondern auch bereits nach Ungarn und Slowenien.
Seit Februar versuchen mehrere Viren-Schreiber, sich gegenseitig zu übertrumpfen: Auch wir bei Shamrock erhalten täglich Dutzende Viren- und Spam-Mails. Zwar werden die derzeit kursierenden Viren von unserem NetMail-Server zu 100 % und Spam zu mehr als 90 % gelöscht, aber wir können uns gut vorstellen, wie es Anwendern ergeht, die noch mit Outlook oder ähnlich "offenen" Mail-Programmen arbeiten. Und wir wundern uns auch,
Unser kostenloses Software-Paket TopSite für Webdesigner wurde um ein FTP-Programm erweitert, das gegenüber anderen eine besonders nützliche Funktion besitzt: Man kann per Mausklick geänderte Dateien selektieren und so gezielt nur diese zum Webserver übertragen. Dazu dient das Archiv-Attribut der Dateien: Es wird etwa bei der Bearbeitung mit einem Editor gesetzt und vom FTP-Programm nach erfolgter Übertragung rückgesetzt. Alternativ ist ein FTP-Transfer auch mit Kommandozeilen-Parametern möglich. Ferner kann TopSite jetzt nicht mehr nur interne Links auf der lokalen Festplatte überprüfen, sondern auch online externe http-Links. Ein ebenfalls neu hinzugekommenes Utility erlaubt den Test von Server-Antworten abhängig von Referer und Browser-Kennung.
Mit
einer neuen Seite über Windows 2000 und XP möchten
wir Ihnen ein paar Tipps geben, wie man die tägliche Arbeit am PC noch
effizienter und sicherer gestalten kann. Auf der Hotline-Seite zu
CapiFax haben wir ferner einen Tipp untergebracht,
wie man mit beispielsweise den Fax-Server als Dienst startet, so dass er auch
bereits ohne angemeldeten Benutzer aktiv ist (siehe dort unter "Wie funktioniert
ein Autostart ohne manuelles Windows-Login?"). Nach demselben Schema
funktioniert das auch bei den meisten anderen Programmen.
Wir bitten um Verständnis, dass wir keine Mail-Benachrichtigungen über die Weiterentwicklung von Programmen mehr versenden. Zum einen hat sich herausgestellt, dass sich viele Mail-Adressen innerhalb nur weniger Monate ändern, was die Pflege der Verteilerliste erschwert. Andererseits haben sich auch einige Kunden über den angeblichen Versand von Spam-Mails beschwert, weil sie sich nicht erinnern konnten, diese Benachrichtigungen selbst angefordert zu haben.
Bei den meisten unserer Programme brauchen Sie nur unter "Hilfe" auf "Update-Info" zu klicken, dann werden die in letzter Zeit durchgeführten Weiterentwicklungen im Browser angezeigt, und Sie können Updates ggf. gleich online anfordern.