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News und Update-Informationen

Shamrock Software, Telefon 08137 5882

Multikanal-ISDN-Faxprogramm
3.62 10/09 Eig. Landesvorwahl und "(0)" werden bei Import+Serienfaxen entfernt
3.61 10/09 Workaround für Lancom-Router ohne Dienstekennung beim Empfang
3.60 09/09 Unterstützung von Serienbriefen mit MS-Word, Open Office usw.
3.50 07/09 Eingebauter SMTP-Client für E-Mail-Weiterleitung
3.46 03/09 Papierkorb-Funktion gegen versehentliches Löschen
3.40 10/08 Speichern und Mail-Weiterleitung alternativ im PDF-Format
3.30 09/08 Jetzt mit 32- und 64-Bit-Faxdruckertreiber
3.23 07/08 Ausdruck am Server je nach MSN auf unterschiedl. Drucker möglich
3.22 05/08 %REDIR% in Fax_in.txt; a oder f hinter Nr. setzt Dienstekennung
3.21 03/08 Vista-Kompatibilität des Druckertreibers verbessert
3.20 02/08 Archivierung, Log-Baumstruktur, Vorschaufenster
3.15 01/08 Journal-Druckfunktion im Client-Dateimenü
3.12 11/07 Löschen im Protokoll prüft Mehrfachverwendung gesendeter Faxe
3.11 09/07 Faxbetrachter mit Zwischenablage-Funktion (Koffer-Symbol)
3.10 03/07 Anpassungen an Windows Vista (Druckertreiber, Programm-Pfad)
3.02 09/06 Automatisches Umleiten an anderes Konto z.B. je nach Faxkennung
3.00 03/06 Druckertreiber-Architektur unterstützt Terminalserver-Betrieb

23.09.09 Serienbriefe mit @Faxnummer@

Die Serienbrief-Assistenten verbreiteter Office-Programme wie Microsoft Word oder OpenOffice werden ab CapiFax 3.60 jetzt direkt unterstützt: Man kann die Zielnummer z.B. als Feldname zwischen zwei @-Zeichen in der speziellen Schriftart "CapiFax Control" direkt ins Dokument einbetten, so dass sie dem Faxdruckertreiber als ASCII-Zeichenfolge übergeben wird, und so automatisiert personalisierte Serienfaxe senden. Für Programme, die keine solche Funktion beinhalten, ist die bisherige Methode mit der Steuerdatei capifax.nxt weiterhin möglich.

30.07.09 Mail-Weiterleitung per SMTP

Bisher unterstützte CapiFax eine Fax-Weiterleitung als E-Mail entweder über das MAPI-Interface oder über ein parallel installiertes NetMail. Da die MAPI-Schnittstelle je nach Mail-Client häufig Probleme bereitete, wurde sie in CapiFax jetzt durch einen SMTP-Client ersetzt, der das direkte Senden an einen lokalen Mailserver oder auch an einen externen Provider erlaubt. Die Benutzung von NetMail ist natürlich nach wie vor möglich und für viele Anwender schon wegen des dort enthaltenen Popup-Programms nützlich, das u. a. auch über empfangene Faxe oder Sendefehler per Fenster informiert.

23.03.09 Papierkorb

Trotz Sicherheitsabfrage (Wollen Sie wirklich: J/N?) kam es bei CapiFax-Anwendern ab und zu vor, dass wichtige Faxe versehentlich gelöscht wurden. Ab Version 3.46 sorgt eine eingebaute Papierkorb-Funktion für zusätzliche Sicherheit gegen Fehlbedienungen. Im Konfigurationsmenü des Klienten-Programms kann man einstellen, wieviele Tage gelöschte Faxe noch im Papierkorb aufbewahrt werden.

21.10.08 Speichern und Weiterleiten als PDF

Mit CapiFax 3.40 wird dem Wunsch vieler Anwender entsprochen, die ihre Faxdateien lieber im PDF- statt im TIFF-Format speichern möchten. Das gewünschte Format für die Mail-Weiterleitung kann man jetzt in den E-Mail-Optionen der Server-Konfiguration auswählen. Auch im Druckertreiber sowie im Protokoll ist als Dateiendung wahlweise .TIF oder .PDF selektierbar, wenn man ein Fax speichern möchte. PDF wird dabei als Container für die Fax-Grafikdaten verwendet. Da keine Veränderung an den Daten stattfindet, ist ein so gespeichertes Fax weiterhin ein rechtsgültiges Dokument.

18.09.08 Druckertreiber auch für 64-Bit-Systeme

Mit CapiFax 3.30 wird nun außer dem gewohnten 32-Bit-Faxdruckertreiber auch ein entsprechender 64-Bit-Treiber geliefert, der sich für die 64-Bit-Versionen von Windows XP, 2003, Vista und 2008 sowie die gängigen 64-Bit-CPUs eignet, z.B. Intel Core 2, AMD Turion, AMD Phenum und neuere (entsprechend den Architekturen Intel 64 und AMD64, nicht jedoch Alpha oder Itanium-IA64). Das Client-Setup erkennt die Architektur automatisch und installiert den jeweils passenden Treiber.

14.07.08 Automatischer Ausdruck MSN-abhängig

In CapiFax 3.23 wird ein serverseitiger automatischer Ausdruck nicht mehr global, sondern getrennt für jede einzelne MSN (multiple subscriber number, eine Rufnummern Ihrer ISDN-Karte) konfiguriert.

Dabei kann man nicht nur einstellen, ob der Ausdruck beim Empfang und/oder beim Senden erfolgt, sondern auch, welcher Drucker für die jeweilige MSN benutzt werden soll; hierbei sind auch Netzwerk-Drucker verwendbar.

05.06.08 Dienstekennung hinter der Nummer

In den allermeisten Fällen funktioniert das Fax-Senden mit der ISDN-Dienstekennung "analog" problemlos. In einigen wenigen Fällen ist z.B. aufgrund einer Fehlkonfiguration der TK-Anlage beim Empfänger aber der Dienst "Fax" explizit erforderlich. CapiFax besitzt deshalb die Option "Dienstekennungen abwechselnd versuchen".

Wenn man aber bei einem Empfänger weiß, dass er eine bestimmte Dienstekennung benötigt, kann man sie jetzt durch Anhängen von "a" oder "f" an die Zielnummer explizit setzen und sich dadurch einen Fehlversuch sparen. Wenn die Dienste abwechselnd versucht werden, gilt diese Vorgabe natürlich nur für den ersten Versuch. Ferner kann man jetzt bei empfangenen Faxen, die als Mail weitergeleitet werden, im Begleittext ggf. eine umleitende Nummer mit der Variablen %REDIR% anzeigen.

25.02.08 Archive und Vorschau

CapiFax 3.20 stellt Logdateien entsprechend dem eingestellten Journal-Zeitraum (z.B. monatlich) nun als Baumstruktur dar, also beispielsweise Jahre und Monate. Auch eine Archivierung bestimmter Zeiträume in einen externen Pfad ist möglich. Bei Bedarf kann man Logzeiträume, z.B. ein Jahres-Journal, in ein Monats-Log auftrennen, oder umgekehrt Monats-Protokolle zu einem Jahres-Log zusammenfügen. Die Client-Software verfügt jetzt ferner über ein Vorschaufenster, in dem die erste Seite der selektierten Faxdatei erscheint. Das Aussehen der Software ähnelt somit sehr dem Programm NetMail, das eine vergleichbare Fensteraufteilung verwendet. Das Archivieren, Aufteilen oder Zusammenfügen von Logdateien erfolgt mit dem über die rechte Maustaste zugänglichen Kontextmenü in der Log-Baumansicht.

02.11.07 Vorsicht beim Umstieg auf DSL-Telefonie

Anwender von Fax-Software (nicht nur CapiFax), aber auch von herkömmlichen Faxgeräten berichten regelmäßig von Problemen, nachdem sie ihren herkömmlichen ISDN-Anschluss durch einen IP-basierten Telefonanschluss ersetzt haben. Das gilt auch für sogenannte NGN-Anschlüsse (New Generation Network), die teilweise über einen Adapter zwar das Ankoppeln herkömmlicher ISDN-Endgeräte erlauben, intern aber mit Voice over IP (VoIP) arbeiten. Eine ISDN-Datenübertragung ist damit überhaupt nicht und eine Faxübertragung oft nur mit ständigen Problemen oder nur von und zu bestimmten Gegenstellen möglich.

Der Grund ist, dass der Fax-Standard (CCITT T.30) auf analogen Modemsignalen beruht, bei denen auch kleinste zeitliche Schwankungen der IP-Pakete (Jitter) zu Übertragungsfehlern führen. Wir empfehlen deshalb - unabhängig davon, welche Fax-Hard- oder Software eingesetzt wird - einen herkömmlichen ISDN-Anschluss zu verwenden und diesen nicht auf IP-Telefonie oder NGN umzumelden.

28.03.07 CapiFax unter Windows Vista

Mit CapiFax 3.10 wurden einige Anpassungen vorgenommen, die die Kompatibilität mit Windows Vista betreffen. Beispielsweise kann jetzt eine Anwendung nicht mehr einfach temporäre Dateien in C:\Windows\Temp ablegen, sie muss dafür ein Users-Unterverzeichnis verwenden. Ferner war es nötig, den Standard-Installationspfad von C:\Programme\CapiFax auf C:\Shamrock\CapiFax zu ändern, da Netzwerkbenutzer (was ein typischer Verwendungszweck von CapiFax ist) nur sehr eingeschränkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Programme-Verzeichnis haben und dieses zudem programm- und benutzerspezifisch von Vista virtualisiert wird, so dass man widersprüchliche Dateiinhalte dort vorfinden würde.

Mehr zum Thema, das natürlich auch für andere netzwerkfähige Programme relevant ist, findet sich in unserer FAQ unter den Systemvoraussetzungen. Daran, dass man beim Einrichten gefragt wird, ob man die nicht von Microsoft zertifizierte Anwendung wirklich installieren möchte, hat man sich ja fast schon gewöhnt...

19.09.06 Automatisches Umleiten an anderes Konto

CapiFax erlaubte es bisher bereits, empfangene Faxe aufgrund der Absendernummer oder der Faxkennung automatisch an unterschiedliche Mail-Adressen oder auch an andere Faxnummern weiterzuleiten. Mit Version 3.02 ist dies zusätzlich auch an andere lokale Faxkonten bzw. Klienten möglich. Somit ist auch bei Nutzung einer einzigen Faxrufnummer das Verteilen empfangener Faxe etwa nach Kunden oder Regionen an unterschiedliche Konten ganz einfach möglich. Da die Umleitung von jedem Klienten selbst aktiviert werden kann, ohne den Server-Administrator zu bemühen, bietet sie sich auch z.B. für eine Urlaubsvertretung an.

04.09.06 Missbrauch von CapiFax für Fax-Spam

Die Bundesnetzagentur informierte uns über mehrere Fälle, bei denen CapiFax für den massenhaften Versand von Werbung missbraucht wurde, ohne dass mit den Empfängern eine wie auch immer geartete Geschäftsbeziehung bestand oder dass diese sich mit dem Erhalt von Werbung einverstanden erklärt hätten. Dabei wurde wohl absichtlich die Standard-Kopfzeile "Shamrock-CapiFax" nicht durch die tatsächliche Absenderkennung ersetzt. Teilweise wurde auch versucht, die Identität des Absenders durch Nutzung vermeintlich anonymer Antwortnummern zu verschleiern. Oft sind tausende Euro Abmahngebühren die Folge. Wir weisen deshalb nachdrücklich auf folgenden Satz aus dem CapiFax-Nutzungsvertrag hin: "Shamrock Software gestattet nicht die Verwendung der Software für Zwecke, die den geltenden Gesetzen im Land des Kunden widersprechen, beispielsweise der Einsatz von CapiFax für Fax-Spamming."

30.03.06 Neue Treiber-Architektur für Terminalserver

Bisher war es nicht möglich, den CapiFax-Druckertreiber in einer Terminalserver-Sitzung zu verwenden, da sich das Fenster für die Faxnummer dann nicht auf der Workstation, sondern auf dem Terminal-Server öffnete. Durch eine neue Treiberarchitektur in CapiFax 3.00 wurde diese Einschränkung jetzt behoben. Ferner ist es unter Windows 2003 jetzt auch nicht mehr nötig, die Installation von Kernel-Treibern freizugeben - der neue Treiber läuft im User-Mode.

22.07.05 Alles zu seiner Zeit

Für die Klienten-Konten kann man in CapiFax 2.15 jetzt getrennt einstellen, zu welcher Zeit Faxe gesendet werden sollen. So kann man etwa ein Newsletter-Konto einrichten, bei dem der günstige Nachttarif genutzt wird, während bei den normalen Mitarbeiter-Konten Faxe zu jeder Zeit sofort gesendet werden. - Eine nützliche neue Eigenschaft ist auch eine zusätzliche Spalte "Bemerkung" in der Protokollanzeige, die man auch später jederzeit noch ändern kann.

18.01.05 Suchen und finden

Der CapiFax-Klient bietet in Version 2.10 ein Feld "Filter" bei der Protokollanzeige. Gibt man hier etwa einen Teil einer Faxnummer oder -kennung ein, so werden im Protokoll nur die Zeilen angezeigt, die die entsprechende Nummer oder Kennung enthalten; praktischerweise werden dabei Leerräume oder Satzzeichen ignoriert. Auch das Eingrenzen der Anzeige auf ein bestimmtes Datum ist möglich.

21.10.03 Abwechselnde Dienstekennung

Eine neue Option in CapiFax (ab 2.01) umgeht ein gelegentlich anzutreffendes Problem mit ISDN-Dienstekennungen. Viele Faxgeräte sind mit analogen Anschlüssen verbunden, und eine Dienstekennung läßt sich an ihnen nicht einstellen. Will man an sie etwas senden, muss das also zwangsläufig mit der Kennung "analog" geschehen. Deshalb sind auch die meisten Faxgeräte an ISDN-Anschlüssen auf "analog" eingestellt, und das entspricht auch der CapiFax-Voreinstellung beim Senden.

Einige Spezialisten wollen aber besonders schlau sein und stellen die Kennung an ihrem ISDN-Faxgerät auf "Fax Gruppe 3" ein - meist ohne zu wissen, dass es dann von vielen Anschlüssen nicht mehr erreichbar ist. Damit man auch an solche Geräte noch etwas senden kann, lässt sich CapiFax ab Version 2.01 so konfigurieren, dass nach einem nicht erfolgreichen Verbindungsaufbau (außer z.B. bei Besetzt) beim nächsten Sendeversuch die jeweils andere Dienstekennung benutzt wird. Empfangsseitig nimmt CapiFax übrigens sowohl "analog" als auch "Fax Gruppe 3" an.

15.01.03 CapiFax in VoIP-Umgebungen

TEDAS Premium PartnerCapiFax ist nach ausgiebigen Tests beim Voice-over-IP-Spezialisten TEDAS jetzt eine "TEDAS Phoneware certified Application". Damit ist CapiFax eine der wenigen Fax-Applikationen, die in einer VoIP-Umgebung (H.323, T.38) stabil einsetzbar sind. Gleichzeitig wurde Shamrock "Premium Partner" der TEDAS Technology GmbH. Auch das Sprachmailbox-Programm CapiCall wurde bereits erfolgreich über die ISDN-Schnittstelle des Phoneware-Servers getestet.


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